GARMETHODEN |
| Garen in der Folie Bei dieser Garmethode gart der Fisch im eigenen Saft und der Backofen bleibt sauber! Außerdem entstehen kaum Gerüche. Geeignet für das Einwickeln der Fische sind Alufolie, transparen- te Schlauchfolien oder Bratbeutel. Folie hat den Vorteil, dass sie auf jede Größe passend zugeschnitten werden kann. Sie wird mit der glänzenden Seite nach oben glatt auf der Arbeitsfläche ausge- breitet und leicht eingefettet. Das Gargut wird darauf gelegt, die Längsseiten werden hochgezogen und mehrmals zusammengefalzt. Anschließend werden die seitlichen Enden so fest zusammengerollt, dass keine Flüssigkeit austreten kann. Schlauchfolie und Bratbeutel werden mit Clips verschlossen und vor dem Garvorgang mehrmals mit einer Gabel eingestochen. |
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| Garziehen Der Fisch wird in kochendes Wasser oder Gemüsebrühe gelegt. Dann lässt man ihn bei schwacher Hitze gar ziehen. Der ideale Gar- grad ist erreicht, wenn die Augen weiß werden und sich die Rücken- flosse leicht herausziehen lässt. |
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| Dampfgaren Eine schonende und empfehlenswerte Zubereitungsmethode, weil dabei das Aroma nicht „verwässert“ wird. Sie benötigen dazu einen Fischkochtopf, einen größeren Topf mit Dämpfeinsatz oder einen gut gewässerten Römertopf. Das Besondere bei dieser Methode ist, dass der Fisch nicht direkt mit der Flüssigkeit in Berührung kommt, sondern zugedeckt im Dampf gegart wird. Der Deckel darf dabei während des Garvorgangs nicht geöffnet werden. Ein Wenden des Garguts ist nicht nötig. |
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| Dünsten Dünsten oder Dämpfen nennt man das sanfte Garen in Butter, Wein oder im eigenen Saft. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass die Kochtemperatur unter dem Siedepunkt bleibt. Fisch darf nicht kochen! |
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| Braten Braten ist das Garen des Fisches bei mittlerer Temperatur in einer Pfanne in Fett, am besten in hoch erhitzbarem Pflanzenfett oder in Butterschmalz. Der Fisch wird vor dem Braten gut trockengetupft und mit etwas Mehl bestäubt. So wird die Haut schön knusprig und braun. Damit der Fisch gleichmäßig bräunt, muss er komplett in die Pfanne passen. Wenn er zu groß ist, sollten Sie beim Braten porti- onsweise vorgehen. Außerdem sollten Fische möglichst nur einmal gewendet werden, damit sie nicht zerfallen. |
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| Backen oder Frittieren Bei dieser Art der Zubereitung werden Fischstücke, kleine Fische im Ganzen oder Meeresfrüchte in einen Ausbackteig getaucht oder paniert und anschließend in der Pfanne oder in der Fritteuse schwimmend ausgebacken. Der schützende Teigmantel verhindert das Austrocknen. |
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| Mit freundlicher Genehmigung der Fackelträger Verlag GmbH |





