Forschung und Entwicklung
Aufbauend auf dem in 25 Jahren erarbeiteten Wissen wird in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit national und international weiter investiert. Die hinter Alpenlachs stehende Unternehmensphilosophie, die einerseits die kontrollierte, herausragende Speisefischqualität und anderseits artgerechte Aufzuchtbedingungen in landwirtschaftlichen Kleinanlagen umfasst, wird laufend verbessert.
Um diese Ziele zu erreichen, stellt die Alpenlachs Soravia GmbH die erforderlichen Fachkenntnisse, Technologien und Ressourcen innerhalb des Unternehmens bereit. Sie schließt Allianzen mit Universitäten, Untersuchungsanstalten und Betrieben, um die Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu erhöhen und die besten wissenschaftlichen Talente an das Unternehmen zu binden. Dies dient der Sicherung der innovativen Führerschaft in diesem hochkompetiven Bereich. Investitionen in Forschung und Entwicklung sind für die Alpenlachs Soravia GmbH Investitionen in eine lebenswerte Zukunft. Sie machen sich nachhaltig durch eine konkurrenzfähige Wissenschaft, durch viele dynamische Wirtschaftsstandorte und durch eine intakte Umwelt bezahlt.
Untersuchen zeigen immer wieder, dass Krankheitserreger in Alpenlachs-Aquakulturanlagen aus Freigewässern stammen, die mit nicht fischpathologisch untersuchten Fischen besetzt wurden. Die Alpenlachs Soravia GmbH hat es sich daher auch zur Aufgabe gemacht, dass in umliegende Freigewässer von “Alpenlachsbetrieben” keine Fische ohne vorbeugende fischpathologische Untersuchung gelangen.
Aktuell wird in Kooperation mit dem Technologiezentrum Salzkammergut (TZA) unter Verwendung von Fördermitteln der Europäischen Union ein Forschungsprojekt über die Auswirkungen verschiedener Sauerstoffwerte auf die Aufzucht von Alpenlachsen-Fischen durchgeführt. Bisherige Ergebnisse lassen auf hervorragende Möglichkeiten zur Reduktion von Erregererkrankungen schließen und auf eine deutlich bessere Futterverwertung der Fische.
Ein weiteres Forschungsprojekt betrifft die Entwicklung von seuchenhygienischen Konzepten im gemeinsamen Wirken der Bewirtschafter von Freigewässern und der Bewirtschafter von Aquakulturanlagen. Dieses Forschungsprogramm wird ebenfalls mit Fördermitteln der Europäischen Union umgesetzt.
Wussten Sie?
dass der “Alpenlachs” aus dem Polarkreis stammt? Um in diesen eisigen Regionen zu überleben, besitzen die Lachse naturgemäß einen besonders hohen Anteil an gesunden Fettsäuren.